Wie funktioniert eine Inlands-Überweisung?

Die Übertragung von Geld von einem bestimmten Konto bei einer Bank zu einem anderen Konto derselben oder einer anderen Bank, wird als Überweisung bezeichnet. Sie wird bargeldlos und durch Buchungen in den Bilanzen der beteiligten Banken durchgeführt.
Das Inlands-Überweisungsformular hat folgende Daten zu beinhalten:

  • Vorname und Name des Absenders
  • Kontonummer und Bankleitzahl des Absenders bzw. der beauftragten Bank
  • Vorname und Name des Empfängers
  • Kontonummer des Empfängers
  • Bankleitzahl der Empfängerbank (häufig automatische Erkennung im Online-Banking)
  • Gültiger Verwendungszweck, meist zwei- bis vierzeilig verfügbar

Ist das Inlands-Überweisungsformular vollständig ausgefüllt, können die Daten von Ihnen anschließend noch einmal überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Durch Eingabe der TAN bzw. iTAN wird der Überweisungsauftrag an die Bank übermittelt. Auf der darauffolgenden Bestätigungsseite, werden noch einmal alle Daten angezeigt, darunter auch die von Ihnen verwendete TAN bzw. iTAN, die Sie aus Gründen der Übersicht von Ihrer TAN-Liste streichen sollten.
Nach erfolgreicher Überweisung ist es nicht mehr möglich das Geld nachträglich einzuziehen. Allerdings ist ein Rückruf möglich, so lange das Geld nicht beim Empfänger eingetroffen ist.
Die Laufzeit einer Inlands-Überweisung darf 2-3 Tage nicht überschreiten.

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